Durchblutungsstörungen

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Störungen der Durchblutung können bei mehreren Krankheiten auftreten, beispielsweise bei Arteriosklerose.

Durchblutungsstörungen können zahlreiche Beschwerden auslösen. Dazu gehören unter anderem kalte Hände und kalte Füße bis hin zu Ameisenlaufen, Kopfschmerzen, Gangstörungen und Sehstörungen. Langfristige Folgen von Durchblutungsstörungen können Herzinfarkt oder Schlaganfall sein.

Wenn man unter Durchblutungsstörungen leidet, sollte man unbedingt ausreichend trinken (2-3 l täglich). Regelmäßige Bewegung ist wichtig.

Heilpflanzen kann man innerlich anwenden, um die Durchblutung von innen her zu verbessern.

Außerdem kann man die schlecht durchbluteten Stellen mit Rosmarin-Creme einreiben.

Wann zum Arzt: Bei Schmerzen durch Durchblutungsstörungen

Schulmedizin: Evtl. blutverdünnende Mittel

Heilpflanzen: Rosskastanie, Ingwer, Rosmarin, Schachtelhalm,  Schafgarbe,

Ätherische Öle: Angelika, Lavendel, Pfefferminze, Rosmarin,

Schüsslersalze: Nr. 1, 2, 3, 5, 7

Homöopathie: Allium sativum, Ammi visnaga, Kreosotum, Lachesis

Hausmittel: Wasseranwendungen, Wadenwickel, Schwedenkräuter

Verhalten: Regelmäßige Bewegung


 



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