Schnupfen

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Schnupfen gehört zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Meistens ist der Schnupfen Teil einer Erkältung (siehe Erkältung), aber es gibt auch allergischen Schnupfen, den Heuschnupfen.

Beim Schnupfen läuft Flüssigkeit aus der Nase, weil die Nasenschleimhäute entzündet oder gereizt sind und vermehrt Flüssigkeit produzieren. Durch Anschwellen der Schleimhäute kann es auch zu einer Verstopfung der Nase kommen, wodurch das Atmen durch die Nase behindert wird.

Ein Erkältungsschnupfen wird meistens durch Viren verursacht. Beim Heuschnupfen lösen Blütenpollen eine allergische Reaktion der Nasenschleimhaut aus. Allergisch bedingter Schnupfen kann auch durch andere Auslöser verursacht werden, beispielsweise durch Hausstaub.

Ein Schnupfen kann sehr lästig sein, ist meistens aber nicht gefährlich. Bei manchen Menschen entwickelt sich ein Schnupfen häufig zu einer bakteriellen Nebenhöhlenentzündung (siehe Nebenhöhlenentzündung).

Heilkräuter eignen sich nur bedingt zur erfolgreichen Behandlung eines Schnupfens. Mit einem Dampfbad kann man jedoch eine verstopfte Nase befreien.

Wann zum Arzt: Bei Fieber oder Schmerzen im Gesichtsbereich.

Schulmedizin: Nasentropfen

Heilpflanzen: Frauenmantel, Holunder, Kamille, Linde, Pfefferminze, Schafgarbe

Ätherische Öle: Cajeput, Pfefferminze, Teebaum

Schüsslersalze: Nr. 3, 4, 8, 10, 12

Homöopathie: Aconitum, Allium cepa, Bellis perennis, Bryonia, Camphora, Graphites, Sepia, Sulfur

Hausmittel: Gesichtsdampfbad, Schwedenkräuter


 



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