Fieber

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Fieber ist eine Erhöhung der Körpertemperatur auf mehr als 38°C.

Diese erhöhte Körpertemperatur ist im Prinzip eine sinnvolle Reaktion des Körpers, um Krankheitserreger zu zerstören. Fieber ist also vor allem eine Funktion der Selbstheilungskräfte. Auf der anderen Seite ist Fieber auch ein deutliches Zeichen, dass man krank ist.

Bei hohem Fieber, also über 39,5°C, wird die Belastung für den Körper so groß, dass Fieber schädlich wird. Solch hohes Fieber sollte möglichst gesenkt werden. Ab 40°C  Körpertemperatur sollte unbedingt der Arzt gerufen werden.

Meistens ist Fieber abends höher als morgens, sodass sich bei einer mehrtägigen fieberhaften Erkrankung eine typische Auf- und Ab-Bewegung der Fieberkurve ergibt.

Kinder neigen eher zu hohem Fieber als Erwachsene. Bei vielen Erwachsenen ist schon eine erhöhte Temperatur über 37°C ein deutliches Zeichen, dass gerade eine Infektion bekämpft wird.

Zum Senken des Fiebers haben sich kühle Wadenwickel bewährt. Die Wadenwickel kann man mit verdünnten Schwedenkräutern oder Essig verstärken.

Wann zum Arzt: Wenn das Fieber über 39,5°C ansteigt

Schulmedizin: Fiebersenkende Mittel

Heilpflanzen: Holunder, Ingwer, Kamille, Linde, Melisse, Weiden-Rinde

Schüsslersalze: Nr. 3, 5

Homöopathie: Apis mellifica, Arsenicum album, Belladonna, China, Eupatorium, Ferrum phosphoricum, Lachesis, Nux vomica, Sulfur

Hausmittel: Wadenwickel, Schwedenkräuter

Verhalten: Bettruhe, viel trinken


 



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